Montag, 9. März 2009
Jahr der Astronomie
Banner der "Jahr der Astronomie" Website

Nach dem Jahr der Mathematik folgt nun das Jahr der Astronomie mit dem Motto "Das Weltall: Du lebst darin - Entdecke es" und versucht wieder den Geist einer Wissenschaft zu vermitteln. Klare Struktur zeichnet die Seite aus und verlinkt auch zu Informationsquellen wie der Mediathek der "Vereinigung für Sternenfreunde e.V.". Kernpunkt des Jahres sind Veranstaltungen, die einen die Astronomie näher legen sollen.

Zur Homepage: astronomy2009

Ein interessantes Nebenprojekt ist das "galileoscope", ein günstiges Fernrohr für jedermann. Entweder kann man eins für sich selbst kaufen (15$), eins spenden (12,50$) oder beides zusammen machen (27,50$). Als Europäer wird der günstige Preis durch hohe Versandkosten (14,20$) ordentlich nach oben gedrückt (leider...).

Zur Homepage: galileoscope

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Montag, 5. Mai 2008
Die große Panikmache?

http://www.united-mutations.info/dingens/co2/luege10.jpg

Spätestens seit 1988 befindet sich die Annahme im Umlauf, das durch menschliche Aktivitäten erzeugte und ausgestoßene CO² trage zu einer globalen Erwärmung und damit letztlich zu einer Klimakatastrophe bei. Diese Annahme wird hier kritsch unter sie Lupe genommen.

4 Gründe dagegen sind:

1. Gleichförmig vermischte Gase reflektieren keine Strahlung. Reflexionen treten nur an Grenzen auf (z.B. an der Grenze von Luft zu Wasser, Luft zu Glas usw.). Auch die sogenannten Klima- oder Treibhausgase, die der Luft zunehmend beigemischt werden, reflektieren keine Strahlung, eben weil sie mit dem Rest der Luft vermischt sind. Damit verliert die Aussage CO², Methan CH4 usw. würden das Klima erwärmen, von vornherein ihre Grundlage.

2. Gase können als keinesfalls die kontinuierliche sogenannte "Schwarzkörperstrahlung" eines festen Körpers wie der Erde blockieren oder abschirmen.
Rein theoretisch könnte CO² Strahlung, sich praktisch selber refelxieren. Dieses ist aber so unwarscheinlich das der Versuch hieraus ein Treibhaus zu errichten, in etwa soviel Aussicht auf Erfolg hatte wie eines aus Maschendraht. Die Wärme flutscht einfach an diesen wenigen Linien vorüber und verschwindet im Weltraum; mit oder ohne CO².

3. Die realen Treibhäuser in der Landwirtschaft funktionieren nicht durch das Zurückhalten langwelliger Wärmestrahlung, sondern nur weil sie wirksam den Abtransport der Wärme durch Luftbewegung verhindern (s.o. reflexion Luft zu Glas). Bereits ein oder zwei kaputte Scheiben im Gewächshaus machen es sehr schwer, die für die Pflanzen benötigten Temperaturen zu halten.

4. Es ist bereits mehrfach in der Geschichte erheblich wärmer gewesen als jetzt. Die Wikinger, die, so nimmt man an, vor über 1000 Jahren Grönland entdeckten, haben es wegen der damals herrschenden höheren Temperaturen Grünland, also Grönland genannt. Nur ist die Welt damals eben weder von CO² vergiftet gewesen, noch wurde sie von verheerenden Unwetterkatastrophen heimgesucht. Temperaturänderungen hat es schon immer gegeben und wird es immer geben.

Quelle

Bitte beachten: Der Text ist eine einseitige Betrachtung; für ein Vollständiges Bild ohne eine Bildung von Halbwissen sollte man auch die Gegenseite beleuchten (evtl. Al Gore, Greenpeace usw.)

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Landwirtschaft von Morgen
Moderne Großstädte benötigen durchschnittlich heutzutage das 10-fache an Ackerfläche ihrer eigenen Größe. Getrieben durch die größer werdende Knappheit an fruchtbaren Boden, versucht man nun statt in die Breite in die Höhe zu gehen. Mehrstöckige Agrarkulturhäuse mit niedrigeren Verbrauch sind das Ergebnis



Ökologisch gesehen eine geniale Idee, da Nutzpflanzen sich mit nur 10% des Wassers und 5% der Fläche produzieren ließen. Das wird möglich durch die effiziente Nutzung von Regenwasser und kaum vorhanden Heizkosten, verursacht durch den Treibhauseffekt der Anlage. Die ganze Idee wird untermauert durch ein gelungendes Experiment, in dem man auf einem Lastkahn Gemüse und Salat wachsen ließ.



Von der tatsächlichen Umsetzung schrecken noch die ökonomischen Faktoren wie die Versorgung und Rentabilität ab.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,550832,00.html

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