Montag, 5. Mai 2008
Die öffentlich-rechtlichen und die Jugend
firzen, 23:17h
Die ARD versucht schon was länger das Programm für jüngere Zuschauer attraktiver zu gestalten, weil Statistiken wie diese eindeutig sind:

Quelle: ARD-Medienforschung
Als ein Grund für die Vergreisung der Zuschauer wird das Internet genannt, da sich die jüngere Generation lieber mit dem interaktiven Internet anstatt mit dem klassischen seriösen Programm der öffentlich-rechtlichen beschäftigt. Seriös ist hier deutlich zu betonen, da wir sowas wie "seriöses Fernsehen" überhaupt noch besitzen. Amerikaner sind meist erstaunt, wenn sie hören, dass es hier noch wirklich seriöses Fernsehen gibt. Sie kennen es schon lange nicht mehr.

Quelle: ARD-Medienforschung
Doch sanieren möchte man das Programm nicht, da zu viele bildende Programme wie Dokumentationen herausfallen würden, um der Jugend gerecht zu werden.
Thomas Bellut (ZDF-Programmdirektor) über das junge Publikum:
"Es ist unterhaltungssüchtig. Es flieht vor der Politik in jeder Form. Es findet mir schlafwandlerischer Sicherheit US-Filme und US-Serien. Es ist sofort weg, wenn es sich langweilt."
Quelle: Der Spiegel, Ausgabe Nr. 19 S. 108-109

Quelle: ARD-Medienforschung
Als ein Grund für die Vergreisung der Zuschauer wird das Internet genannt, da sich die jüngere Generation lieber mit dem interaktiven Internet anstatt mit dem klassischen seriösen Programm der öffentlich-rechtlichen beschäftigt. Seriös ist hier deutlich zu betonen, da wir sowas wie "seriöses Fernsehen" überhaupt noch besitzen. Amerikaner sind meist erstaunt, wenn sie hören, dass es hier noch wirklich seriöses Fernsehen gibt. Sie kennen es schon lange nicht mehr.

Quelle: ARD-Medienforschung
Doch sanieren möchte man das Programm nicht, da zu viele bildende Programme wie Dokumentationen herausfallen würden, um der Jugend gerecht zu werden.
Thomas Bellut (ZDF-Programmdirektor) über das junge Publikum:
"Es ist unterhaltungssüchtig. Es flieht vor der Politik in jeder Form. Es findet mir schlafwandlerischer Sicherheit US-Filme und US-Serien. Es ist sofort weg, wenn es sich langweilt."
Quelle: Der Spiegel, Ausgabe Nr. 19 S. 108-109
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